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Steuernachforderungen bei Filmfonds: Schadensersatz für Anleger

28.09.2007

Supergau für Medienfondsanleger abwendbar

Laut Fondstelegramm.de zahlten zwischen 1998 und 2005 mehr als 100.000 Anleger rund 5,5 Milliarden Euro in leasingähnliche Filmfonds ein. Hinzu komme ein Teil der rund 160.000 Anleger, die sich in jener Zeit mit insgesamt 8,7 Milliarden Euro an unternehmerischen Medienfonds beteiligten.

Diese Beteiligungsmodelle sollen nun vor dem steuerlichen Supergau stehen. manager-magazin.de berichtet, die Finanzverwaltung ändere die bisher übliche steuerliche Behandlung von Medienfonds. Die gewährten Steuervorteile sollen aberkannt werden. Tausenden Fondsanlegern stünden damit nachträgliche Steuerzahlungen in Milliardenhöhe bevor.

Die Kanzlei Jens Graf Rechtsanwälte berät und vertritt bereits eine Vielzahl geschädigter Fondsgesellschafter bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Wir machen regelmäßig die Erfahrung, dass die unseren Mandanten zuteil gewordene Anlageberatung fehlerhaft war. Nicht immer ist die Falschberatung offensichtlich. Die wenigsten Anleger wissen, dass sie wegen nicht ordnungsgemäßer Aufklärung über Risiken erfolgreich die vollständige Rückabwicklung ihrer Fondsbeteiligungen und die Erstattung oft erheblicher Finanzierungskosten beanspruchen können.

Mit einer baldigen Reaktion der Finanzämter und der Geltendmachung von Steuernachforderungen dürfte zu rechnen sein. Es ist deshalb zu empfehlen, sich frühzeitig versierte rechtsanwaltliche Expertise und Unterstützung einzuholen. Informationen zum Thema Fondsanleger finden Sie auf unserer Seite. Gern geben wir weitere Erläuterungen und Hinweise in einem unverbindlichen Orientierungsgespräch. Nehmen Sie dazu telefonisch mit uns Kontakt auf oder vereinbaren einen Besprechungstermin.

 
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